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Für mich stehen reine, heilende & natürliche Produkte im Mittelpunkt.

Warum Naturkosmetik?

Ganz allgemein verstehen die folgenden Produkte, die aus verschiedenen und umweltfreundlichen Rohstoffen bestehen. Es wird bewusst auf synthetische Zutaten verzichtet: Polythylenglykol - kurz PEG Parabene Silikone Paraffine Erdölprodukte Synthetische Duftstoffe In den meisten Naturkosmetikprodukten verarbeitet: Natürliche Öle, wie Olivenöl, Sojaöl und Jojobaöl Ätherische Öle Kräuterextrakte Duftstoffe Olivenöl Bienenwachs Fette, wie Kokosfett, Kakao- oder Sheabutter, besonders geeignet für Allergiker.

5 Vorteile von Naturkosmetik

1. Frei von Mineralölen, Paraffine und Silikone sind Abfallprodukte aus der Mineralölindustrie und werden zur Herstellung vieler herkömmlicher Beautyprodukte verwendet. Eklig oder? Paraffine, die eine wasserundurchlässige Schicht bildet. Naturkosmetik verzichtet auf diese synthetischen Zusätze und setzt stattdessen auf pflanzliche Öle und Wachse. Übrigens: Stiftung Warentest hat im März 35 Lippenpflegestifte getestet. 15 Produkte bestanden den Test. 2. Konservierungsstoffe? Fehlanzeige! Kontaktallergien mit Kosmetikprodukten werden jährlich für rund 80.000 Menschen zum Problem. Besonders häufig sind dafür synthetische Konservierungsstoffe, wie z. B. Isothiazolinone verantwortlich. Werden diese Stoffe aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung eingesetzt. Aufgrund der hormonähnlichen Wirkung des Emulgators PEG können die Haut durchlässiger für Wirkstoffe und damit auch für Schadstoffe machen. In Naturkosmetikprodukten kommen nur natürliche Konservierungsmittel zum Einsatz, die nur ein sehr niedriges Allergierisiko haben. Die künstlichen Duftstoffe und Farbstoffe sind dafür bekannt, dass sie eine reizende Wirkung haben. Organische Kosmetik setzt auf Duft- und Farbstoffe aus der Natur, wie z. B. ätherische Öle, Blütenwasser oder auch Kräuterextrakte. Natürlich können auch diese Inhaltsstoffe bei empfindlichen Haut zu allergischen Reaktionen führen. Allerdings werden Duftstoffe nur sehr niedrig dosiert, so dass sie in diesen kleinen Mengen meistens auch von Allergikern gut vertragen werden. Wer jedoch zu besonderer Empfindlichkeit neigt, sollte auch auf Nummer sicher gehen.4. Tierversuch? Nicht für Naturkosmetik! Unter ethischen Gesichtspunkten sind die Naturkosmetikprodukte die deutlich besseren Wahl. Zwar dürfen in der EU keine Produkte mehr verkauft werden, aber es gibt Nischen. Auch das Verbot nur für Substanzen, die besonderen für Kosmetik hergestellt wurden. Andere Inhaltsstoffe, die z. B. auch für die Herstellung von Medikamenten eingesetzt werden; dürfen weiter an Tieren getestet werden. Deswegen kann sich der Kunde bei konventioneller Kosmetik nie sicher sein. Für die Naturkosmetik gibt es verbindliche ethische Regeln für die seit dem 01. Januar 1998 gelten und vertrauenswürdig sind.

5. Verpackung: so viel wie nötig so wenig wie möglich. Eine Riesengroße Verpackung für ein kleines Produkt: Solche Mogelpackungen sucht mann in der Naturkosmetik vergeblich. Vielmehr lautet der Vorsatz bei der immer nur so viel Verpackung um das Produkt zu kreieren, wie auch wirklich nötig ist. Das Engagement ist nicht mehr wegzukaufen. Das endgültige Ziel sind komplett kompostierbare oder aber wiederverwendbare Verpackungen.